BIOGRAFIE Das Wappen von Dr. Donatus Prinz von Hohenzollern

Dr. Donatus Prinz von Hohenzollern (http://www.hohenzollern-home.com/abisg.htm) veröffentlicht seine Fachbeiträge zu Philosophie und Theologie unter dem Pseudonym Markus von Hänsel-Hohenhausen. Er war mit der Industriellen Dr. Viola Prinzessin von Hohenzollern, geb. Flachmeier, verheiratet. Die Europameisterin im Islandpferderennen brachte das Gestüt Aldenghoor in die Ehe mit und die in 12 Ländern produzierenden Stahlwerke ihrer Familie (Friedr. Gustav Theis Kaltwalzwerke).



Eine Tochter arbeitet als Top-Model in New York (Vogue, Harper’s Bazaar etc.). Hohenzollern ist britischer Staatsangehöriger und lebte mit seiner Frau bis zu ihrem Tod im Dezember 2012 in den Niederlanden, in Großbritannien und auf Pepin Island (New Zealand).




Ausbildung

Donatus von Hohenzollern, Jahrgang 1961, studierte anfänglich Theologie und Philosophie an der Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen, dann Katholische Theologie, Neuere Geschichte, Kirchen-, Theologie- und Rechtsgeschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M. Seine akademischen Lehrer waren der Konzilshistoriker Klaus Wittstadt (1936-2003), der Jurist und Begründer der Oberhof-Forschung Adalbert Erler (1904-1992) und der Theologe und Melanchthon-Preisträger Siegfried Wiedenhofer, der ein Schüler von Papst Benedikt XVI. ist. Auf den Magistergrad in Theologie und in Rechtswissenschaft (1986) folgte die Promotion zum Dr. phil. in Theologie mit Auszeichnung (summa cum laude) und Universitätspreis (1990).
Die Drucklegung der kirchenhistorischen Dissertation über „Clemens August Freiherrn Droste zu Vischering, Erzbischof von Köln, 1773-1845, Die moderne Kirchenfreiheit im Konflikt mit dem Nationalstaat“ (1990, Volltext Teil1 und Teil2, Rezension Literaturmarkt hier, Theologische Revue hier, Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte hier, Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins hier) wurde von den Universitäten in Frankfurt a.M. und Münster i.W., von den Städten Bonn und Münster, vom Erzbistum Köln, vom Bistum Würzburg und von der Friedrich-Naumann-Stiftung gefördert. Hohenzollern ist Mitglied des Verbandes der Historiker Deutschlands.




Verlegerische Arbeit

Noch als Promotionsstudent etablierte Donatus von Hohenzollern 1987 den Verlag der Deutschen Hochschulschriften DHS, in dem innerhalb von wenigen Jahren mehrere Tausend Dissertationen und Habilitationsschriften erschienen sind. Aus diesem Wissenschaftsverlag gingen zahlreiche Kapitalgesellschaften hervor, darunter der Buchverlag Fouqué Publishers Inc. auf der Fifth Avenue in New York, The London House of Literature Limited in London, die Frankfurter Verlagsgruppe Holding Aktiengesellschaft mit Tochtergesellschaften und mit Niederlassungen und Repräsentanzen in Frankfurt a.M., München, London und New York.





Erste Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Verlagsgruppe war bis zu ihrem Tod (2010) die 103jährige Literaturpreisträgerin und älteste aktive Schriftstellerin der Welt (Ilse Pohl), gefolgt von der Autorin Barbara von Braun-Lacoste (Ludwig II., Ein Leben zwischen Krone und Dornen", Briefroman, u.a. ), der heutigen Ehrenvorsitzenden, und dem britischen Schriftsteller Michael Lord Montagu Douglas Scott (Michael Montagu's Memoirs).
Als Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Verlagsgruppe verantwortete Hohenzollern rund 5.000 Buchausgaben und Medien, bis er sich im Jahre 2003 ins Privatleben zurückzog. Im Frankfurter Verlagshaus sind die Handschriften und Manuskripte der Schriftsteller verwahrt und ausgestellt, mit denen er in Verkehr war, darunter Michael Ende, Martin Walser, Uwe Johnson, Max Frisch.



Engagements

1999 schuf Hohenzollern im Frankfurter Großen Hirschgraben (am Goethe-Haus) die Frankfurter Cornelia Goethe Akademie mit dem Fernstudium „Literarisches Schreiben“, das die Staatliche Zulassung erhielt. In den ersten 10 Jahren absolvierten 1.000 Buchautoren das Studium, das als erste Ausbildung im literarischen Schreiben von der Bundesagentur für Arbeit als Berufsqualifikation anerkannt wurde (www.goethe-akademie.de).
Das Schriftsteller-Diplom der Akademie können auch Blinde und Sehbehinderte erwerben, seitdem Studium und Lehrmaterial blindengerecht eingerichtet wurden. Der Gründer der Akademie hat die Richtlinien der Akademie in besonderem Maße auf die Förderung von Blinden und Sehbehinderten ausgerichtet.
Die Cornelia Goethe Akademie vereinigt in ihrem Kuratorium Spitzenkräfte aus Industrie, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Donatus von Hohenzollern ist Präsident des Kuratoriums (s. http://www.goethe-akademie.de/akademie/organe.html). Die Cornelia Goethe Akademie ist Mitglied der Weimarer Goethe-Gesellschaft und des Freien Deutschen Hochstifts/Frankfurter Goethe-Haus.



In der Straße des Goethe-Hauses und der Cornelia Goethe Akademie etablierte Hohenzollern auch die Frankfurter Goethe-Gesellschaft, heute Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M., die jedes Jahr einen neuen Band der „Frankfurter Bibliothek“ als Jahrbuch für das neue Gedicht herausgibt — die größte Lyriksammlung in der deutschen Buchhandelsgeschichte, in der 50.000 Gedichte lebender Dichter erschienen sind (http://www.brentano-gesellschaft.de).



Als Altverleger setzt Hohenzollern sich für noch nicht etablierte Schriftsteller ein. In einer Denkschrift nahm er 2007 Stellung gegen die Diskriminierung neuer, nach Erfolg strebender Autoren durch die Verbände und Gewerkschaften der bereits etablierten Autoren.

Auf ihn geht auch die Schaffung des großen, für die Allgemeinheit kostenfreien Internetportals http://www.haus-der-literatur.com mit den tagesaktuellen Meldungen der Presseagenturen zurück, sowie anderer innovativer Medien wie www.deutsches-literaturfernsehen.de (Autoren lesen vor laufender Kamera aus ihren Werken) und www.literaturmarkt.info (qualifizierende Besprechungen neuerschienener Bücher des gesamten Buchmarkts).



Hohenzollern unterstützt die Konzerte der Tilford Bach Society, das PrimArte Orchester der Preisträger und die London Cuisine Schools.

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